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Mangelernährung ist auch in Ländern mit gutem Nahrungsangebot keine Seltenheit. Im Alter und/oder infolge verschiedener Erkrankungen kann die Nahrungsaufnahme beeinträchtigt sein, sodass eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen auf Dauer nicht sichergestellt ist. Es kann ein Mangel entstehen, wenn der Körper die zugeführten Nährstoffe nicht richtig verarbeiten kann oder Beschwerden, wie Appetitlosigkeit, zu einer unzureichenden Nahrungszufuhr führen. Das charakteristische Zeichen einer Mangelernährung ist ein ungewollter Gewichtsverlust. Zu den vorherrschenden Risikofaktoren zählen ein hohes Alter, schwere Erkrankungen sowie Medikamenteneinnahmen.

Was ist eine Mangelernährung?

Der Begriff der krankheitsspezifischen Mangelernährung umfasst die klinisch relevanten Mangelzustände, die entweder durch eine verminderte Nahrungsaufnahme, Malabsorption und Maldigestion, eine erhöhte Proteinkatabolie oder eine Inflammation entstehen. Je nach Ätiologie wird die krankheitsspezifische Mangelernährung in verschiedene Formen unterteilt (akutkrankheitsspezifische bzw. chronische Mangelernährung mit Entzündung oder krankheitsspezifische Mangelernährung ohne Entzündung).1

*Definition nach DGEM-Leitlinie „Terminologie in der Klinischen Ernährung“ (2013)

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Mögliche Ursachen und Risikofaktoren einer Mangelernährung

Die Ursachen und Risikofaktoren einer Mangelernährung sind vielfältig. Es besteht die Möglichkeit, dass die zugeführten Nährstoffe nicht richtig aufgenommen, verdaut oder verwertet werden können. Auch kann eine Fehl- und Unterernährung infolge einer zu geringen Nahrungszufuhr über einen längeren Zeitraum oder bei einem erhöhten Bedarf entstehen. So kann zum Beispiel eine Ernährungsform, die vor Beginn einer Erkrankung zu keinerlei Symptomen einer Mangelernährung geführt hat, den nötigen Bedarf bei Krankheit nicht mehr decken.

Mögliche Ursachen und Risikofaktoren einer Mangelernährung

Die Ursachen und Risikofaktoren einer Mangelernährung sind vielfältig. Es besteht die Möglichkeit, dass die zugeführten Nährstoffe nicht richtig aufgenommen, verdaut oder verwertet werden können. Auch kann eine Fehl- und Unterernährung infolge einer zu geringen Nahrungszufuhr über einen längeren Zeitraum oder bei einem erhöhten Bedarf entstehen. So kann zum Beispiel eine Ernährungsform, die vor Beginn einer Erkrankung zu keinerlei Symptomen einer Mangelernährung geführt hat, den nötigen Bedarf bei Krankheit nicht mehr decken.

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Trinknahrung kommt bei Mangelernährung zum Einsatz.
Sie kann eine gute Nährstoffversorgung sicherstellen, wenn dies mittels normaler Ernährung nicht gelingt.

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